Ich geb’s ja zu – die Überschrift ist ein klein wenig übertrieben. Aber mit etwas Bildbearbeitung und einem geschickten Zuschnitt wirkt der Mond tatsächlich ein Stück nahbarer.
Zugegeben: Technisch stoße ich an Grenzen, denn ein Objektiv mit richtig großer Brennweite fehlt in meinem Repertoire. Doch die digitale Nachhilfe hat heute beim kosmischen Himmelsschauspiel des sogenannten Supermondes gute Dienste geleistet, aber auch da ist die Grenze schnell erreicht ist.
Spektakulär war er vielleicht nicht – und doch hat mich dieser Moment an meine Schulzeit erinnert. Damals fragte mein Astronomielehrer wöchentlich zu Beginn der Astronomiestunde:
„Was habt ihr in der letzten Woche Astronomisches erfahren?“
In diesem Sinne: Einen Gruß in den Himmel an einen der besten Lehrer, den ich je hatte.


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